Samstag, 26. Oktober 2013

Rückmeldungen von Kunden - wir sagen Danke

Hallo liebe Leser,

heute erreichte uns eine eMail von einer Kundin, die servenergy aus einer Situation „retten“ konnte, die wohl jeder fürchtet: die Pleite eines Energieversorgers. Die Dame, die namentlich nicht genannt werden möchte, erlaubte uns aber ihre eMail zu veröffentlichen.

„Sehr geehrtes servenergy-Team,

es ist jetzt zwar schon recht viel Zeit ins Land gezogen, doch um Danke zu sagen, ist es sicher noch nicht zu spät. Meine Familie und ich möchten uns recht herzlich für die tolle Beratung nach unserem persönlichen Super-GAU bedanken. Nachdem unser Energieversorger Insolvenz anmelden musste, fürchteten wir nicht nur finanzielle Verluste, sondern hatten vor allem Angst davor, wie unsere Zukunft aussieht. Wo kommt jetzt der Strom her? Wo das Gas? Es war wohl die Situation, die jeder fürchtet.

Dank Ihrer Beratung und Ihrer Bemühungen haben wir weder von der Insolvenz, noch vom Wechsel zu einem neuen Energielieferanten etwas gemerkt. Zum Glück ist der örtliche Energieversorger gesetzlich verpflichtet, die Belieferung mit Strom und Gas sofort zu übernehmen, wenn ein alternativer Anbieter Pleite geht. Das wussten wir vorher gar nicht, konnte aber dank Ihrer Information über diesen Sachverhalt beruhigt durchatmen. Wir saßen weder im Dunkeln, noch mussten wir frieren.

Ein besonderer Dank gilt aber der sofortigen Hilfe bei der Suche nach einem neuen günstigen Anbieter für Strom und Gas. Durch Ihre Bemühungen haben wir gleich einen Anbieter gefunden, konnten dabei nochmals richtig viel Geld sparen, was den Verlust durch des insolventen Lieferanten schnell ausglich. Wir hatten mit dem erneuten Wechsel keine Arbeit und merkten auch von der Umstellung nicht. Wenn jemand über die Servicewüste Deutschland spricht, dann sind Sie und Ihr Unternehmen der Beweis dafür, dass es auch anders geht. Vielen Dank.“

Solche Schreiben bekommen wir sehr selten. Umso mehr haben wir uns darüber gefreut. Die Insolvenz eines Energielieferanten ist zwar eine wenig erfreuliche Angelegenheit, ist aber kein Weltuntergang. Sollten Sie in der Zukunft vor einem ähnlichen Problem stehen, wenden Sie sich vertrauensvoll an uns. Sie erreichen uns unter diesem Link.


Ihr Team von servenergy

Montag, 14. Oktober 2013

Energie aus Müll - ein Zukunftsmarkt

Bobby M  / pixelio.de
Biomüll stinkt und schimmelt, ist eklig und alles andere als lecker. Jedoch lieben ihn die Entsorger, denn aus Ökoabfall können sie Gas gewinnen und damit Strom erzeugen. Daher bauen viele Entsorger in Deutschland kleine Kraftwerke, um auf der einen Seite das Klima zu schonen, auf der anderen Seite die Gebührenzahler zu entlasten.

Aus sämtlichem Biomüll wird in einer Anlage Biogas gewonnen, welches vor Ort in einem Blockheizkraftwerk verbrannt wird. Daraus ergibt sich Wärme, mit der direkt geheizt werden kann. Bislang gibt es noch nicht viele Anlagen, die aus Biomüll die Energie gewinnen. In Deutschland sind es eher Biogasanlagen, die mit Mais, Gras und Gülle bedient werden. Rund 4000 landwirtschaftliche Biogasanlagen gibt es in Deutschland inzwischen. Es ist aber davon auszugehen, dass die Energiegewinnung aus Abfall in den nächsten Jahren stark zulegen wird. Experten gehen davon aus, dass in wenigen Jahren schon rund ein Drittel bis die Hälfte des gesamten Biomüllaufkommens zu Biogas vergärt.

Mehr als acht Millionen Tonnen Biomüll fallen jährlich in deutschen Haushalten an. Für die Meisten ist das einfach nur ekliger Müll, für die anderen ein attraktiver Rohstoff, denn neben Gas und Strom kann daraus auch nährstoffreiche Blumenerde gewonnen werden.

Das Bundesumweltministerium rechnet damit, dass die erneuerbaren Energien bis 2020 mindestens 30 Prozent des deutschen Stromverbrauchs abdecken. Der Biomüll könnte davon drei Prozent ausmachen. Was nicht viel ist, aber immerhin ein Fünftel dessen, was Photovoltaikanlagen leisten können.

Biostrom bieten wir Ihnen als Ihr Energieoptimierer im übrigen auch an. Schauen Sie doch einfach mal vorbei!