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Unsere Tipps für Sie
Energie sparen in der
Küche
- Zum Kochen sollten Sie nur Töpfe und Pfannen verwenden, die über eine gute Wärmeübertragung verfügen. Das sind beispielsweise Edelstahltöpfe mit einem Kupfer- bzw. Aluminiumkompensboden. Solche Töpfe nutzen die Energie beim Kochen besonders effektiv. Als echte Energiesparer gelten Teflon-Produkte. Sie brauchen nur ca. 3/4 der Energie.
- Hilfreich ist es auch darauf zu achten, dass der Boden der Töpfe und Pfannen eben ist. Es gibt Modelle mit einem gewölbten Boden, der aber eine geringere Auflagefläche zur Kochplatte hat. Mit einem solchen Topf dauert es nicht nur länger, bis die Lebensmittel warm sind, sondern Sie verbrauchen auch viel mehr Energie.
- Des Weiteren sollten Sie beim Kochen immer einen Deckel benutzen, am besten einen aus Glas. So vermeiden Sie häufiges Öffnen des Topfs und können dennoch sehen, was Ihr Kochgut macht. Schnell lassen sich so bis zu 50 Prozent Energie sparen.
- Zudem ist darauf zu achten, dass der Topf immer genau so groß ist wie die Herdplatte. Anderenfalls verschwinden beim Kochen bis zu 20 Prozent der produzierten Wärme.
- Um weiter Energie zu sparen, können Sie ca. fünf Minuten vor Ende der Garzeit die Platten eines Elektroherdes ausmachen. Sie nutzen einfach die Restwärme um das Gericht fertig zu kochen.
- Beim Zubereiten von Eiern oder Gemüse brauchen Sie eigentlich nur einen Fingerbreit Wasser in den Kochtopf geben. Deckel drauf und fertig. Durch den Wasserdampf bleibt ausreichend Feuchtigkeit im Topf. So sparen Sie nicht nur unheimlich viel Energie, sondern ernähren sich auch noch gesund, was sich besonders auf das Gemüse bezieht. So gegartes Gemüse behält wesentlich mehr der wichtigen Inhaltsstoffe.
Energie sparen im
Wohnzimmer
- Im Wohnzimmer sollten alle Elektrogeräte komplett ausgeschaltet werden, wenn sie nicht benötigt werden. Gerade auf TV-Geräte trifft dies zu. Wenn Sie den Stecker ziehen oder praktische Kippschalter-Steckdosen verwenden können Sie extrem viel Energie sparen.
- Hilfreich ist es auch sich neue TV-Geräte anzuschaffen. Sie helfen ebenfalls dabei, Energie und damit Geld zu sparen.
- Im Wohnzimmer lässt sich aber nicht nur Strom sparen, sondern vor allem auch wertvolle Heizenergie. Als ideal – nicht nur für den Geldbeutel sondern auch für Ihre Gesundheit – gelten Temperaturen zwischen 20 und 22 Grad. Sie sollten das Thermostat am Tage darauf einstellen, während in der Nacht eine Absenkung auf 16 bis 18 Grad empfehlenswert ist. Experten sagen, dass Sie so bis zu 20 Prozent Energie sparen.
- Sie sollten auch darauf achten, dass die Heizung auch bei Abwesenheit – selbst wenn Sie ein komplettes Wochenende verreisen – nicht ganz abgestellt wird. Die Wände würden sonst zu stark auskühlen, was nicht nur Schimmel mit sich bringen kann, sondern vor allem dafür sorgt, dass viel mehr Energie zum wieder Aufwärmen aufgebracht werden muss. Die Heizung sollte, wenn Sie tagsüber nicht anwesend sind, zwischen 15 und 17 Grad betragen. Sind Sie verreist, sollte die Heizung auf einem Minimum an blieben.
- Sie sollten auch darauf achten, dass die Heizkörper nicht von Möbeln oder Vorhängen verdeckt werden.
- Ein weiterer Tipp: schmücken Sie Ihr Wohnzimmer mit gut gegossenen Zimmerpflanzen. So wird die Luftfeuchtigkeit erhöht, was wiederum die Aufwärmzeit im Wohnzimmer minimiert.
- Wichtig ist auch das richtige Lüften: stellen Sie die Fenster niemals auf Kipp, denn so produzieren Sie schnell mal 100 Euro Energiekosten mehr im Jahr und haben in Sachen Lüftung nichts erreicht. Fünf bis zehn Minuten Stoßlüften, ca. fünf mal am Tag, sind ausreichend und sorgen für die benötigte Frischluft, ohne dabei Energiekosten zu verschwenden.
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Es grüßt herzlich
Ihr Team von servenergy