Mittwoch, 27. November 2013

Die besten Tipps zum Energiesparen im Haushalt

GG-Berlin  / pixelio.de
Die Energiekosten steigen und steigen und steigen. Zeit einmal ein paar Energietipps zu geben, damit Ihre Haushaltskasse entlastet wird. Denn ganz gleich ob Sie in einem Singlehaushalt leben oder eine fünfköpfige Familie sind: In jedem Haushalt kann Energie gespart werden. Wie viel Soe für Strom und Wasser ausgeben, ist nämlich auch vom individuellen Verhalten abhängig. Durch veraltete Haushaltsgeräte, falsches Lüften und Heizen sowie eine üppige Beleuchtung wird die Rechnung Ihres Energieversorgers in die Höhe getrieben. Dabei ist es durch eine bewusste Nutzung oder den Austausch einiger Haushaltsgeräte möglich, zwischen fünf und zehn Prozent an Energie zu sparen. Wer sein Heiz- und Lüftungsverhalten anpasst, der kann sogar bis zu 30 Prozent Energie sparen.

Unsere Tipps für Sie

Energie sparen in der Küche
  1. Zum Kochen sollten Sie nur Töpfe und Pfannen verwenden, die über eine gute Wärmeübertragung verfügen. Das sind beispielsweise Edelstahltöpfe mit einem Kupfer- bzw. Aluminiumkompensboden. Solche Töpfe nutzen die Energie beim Kochen besonders effektiv. Als echte Energiesparer gelten Teflon-Produkte. Sie brauchen nur ca. 3/4 der Energie.
  2. Hilfreich ist es auch darauf zu achten, dass der Boden der Töpfe und Pfannen eben ist. Es gibt Modelle mit einem gewölbten Boden, der aber eine geringere Auflagefläche zur Kochplatte hat. Mit einem solchen Topf dauert es nicht nur länger, bis die Lebensmittel warm sind, sondern Sie verbrauchen auch viel mehr Energie.
  3. Des Weiteren sollten Sie beim Kochen immer einen Deckel benutzen, am besten einen aus Glas. So vermeiden Sie häufiges Öffnen des Topfs und können dennoch sehen, was Ihr Kochgut macht. Schnell lassen sich so bis zu 50 Prozent Energie sparen.
  4. Zudem ist darauf zu achten, dass der Topf immer genau so groß ist wie die Herdplatte. Anderenfalls verschwinden beim Kochen bis zu 20 Prozent der produzierten Wärme.
  5. Um weiter Energie zu sparen, können Sie ca. fünf Minuten vor Ende der Garzeit die Platten eines Elektroherdes ausmachen. Sie nutzen einfach die Restwärme um das Gericht fertig zu kochen.
  6. Beim Zubereiten von Eiern oder Gemüse brauchen Sie eigentlich nur einen Fingerbreit Wasser in den Kochtopf geben. Deckel drauf und fertig. Durch den Wasserdampf bleibt ausreichend Feuchtigkeit im Topf. So sparen Sie nicht nur unheimlich viel Energie, sondern ernähren sich auch noch gesund, was sich besonders auf das Gemüse bezieht. So gegartes Gemüse behält wesentlich mehr der wichtigen Inhaltsstoffe.
Energie sparen im Wohnzimmer
  1. Im Wohnzimmer sollten alle Elektrogeräte komplett ausgeschaltet werden, wenn sie nicht benötigt werden. Gerade auf TV-Geräte trifft dies zu. Wenn Sie den Stecker ziehen oder praktische Kippschalter-Steckdosen verwenden können Sie extrem viel Energie sparen.
  2. Hilfreich ist es auch sich neue TV-Geräte anzuschaffen. Sie helfen ebenfalls dabei, Energie und damit Geld zu sparen.
  3. Im Wohnzimmer lässt sich aber nicht nur Strom sparen, sondern vor allem auch wertvolle Heizenergie. Als ideal – nicht nur für den Geldbeutel sondern auch für Ihre Gesundheit – gelten Temperaturen zwischen 20 und 22 Grad. Sie sollten das Thermostat am Tage darauf einstellen, während in der Nacht eine Absenkung auf 16 bis 18 Grad empfehlenswert ist. Experten sagen, dass Sie so bis zu 20 Prozent Energie sparen.
  4. Sie sollten auch darauf achten, dass die Heizung auch bei Abwesenheit – selbst wenn Sie ein komplettes Wochenende verreisen – nicht ganz abgestellt wird. Die Wände würden sonst zu stark auskühlen, was nicht nur Schimmel mit sich bringen kann, sondern vor allem dafür sorgt, dass viel mehr Energie zum wieder Aufwärmen aufgebracht werden muss. Die Heizung sollte, wenn Sie tagsüber nicht anwesend sind, zwischen 15 und 17 Grad betragen. Sind Sie verreist, sollte die Heizung auf einem Minimum an blieben.
  5. Sie sollten auch darauf achten, dass die Heizkörper nicht von Möbeln oder Vorhängen verdeckt werden.
  6. Ein weiterer Tipp: schmücken Sie Ihr Wohnzimmer mit gut gegossenen Zimmerpflanzen. So wird die Luftfeuchtigkeit erhöht, was wiederum die Aufwärmzeit im Wohnzimmer minimiert.
  7. Wichtig ist auch das richtige Lüften: stellen Sie die Fenster niemals auf Kipp, denn so produzieren Sie schnell mal 100 Euro Energiekosten mehr im Jahr und haben in Sachen Lüftung nichts erreicht. Fünf bis zehn Minuten Stoßlüften, ca. fünf mal am Tag, sind ausreichend und sorgen für die benötigte Frischluft, ohne dabei Energiekosten zu verschwenden.

Allein mit diesen Tipps können Sie Ihre Haushaltskasse entlasten. Sollten Sie an noch höheren Einsparungen interessiert sein, nutzen Sie doch einfach unser Angebot: wir als Ihr Energieoptimierer suchen Ihnen den günstigsten Tarif für Strom und Gas heraus. Testen Sie uns! Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

Es grüßt herzlich

Ihr Team von servenergy

Donnerstag, 7. November 2013

Ständig steigende Nebenkosten – das muss nicht sein

Die Mieten steigen und steigen und das vor allem wegen der Nebenkosten. Zahlreiche Deutsche in Mietwohnungen möchten gerne umziehen, etwas auf´s Land oder in eine kleine Wohnung. Dabei kann man auch anders Geld sparen.

Jens Märker  / pixelio.de 
In Deutschland sind die sog. Bestandsmieten in den letzten fünf Jahren im Durchschnitt um mehr als zehn Prozent gestiegen. Das allein sind schon Kosten, die von zahlreichen Familien kaum gestemmt werden können. Hinzu kommen die immer weiter steigenden Energiekosten, hier vor allem die Verteuerung von Strom. Studien zufolge wollen immer mehr Familien deswegen umziehen. Doch kann so ein Umzug die Kosten wirklich senken? Zwar ließe sich so die Kaltmiete vielleicht reduzieren, doch dann sind auch Einschnitten hinzunehmen. Kleinere Wohnung, wohnen auf dem Lande und mit Letzterem verbunden eventuell sogar noch mehr Kosten durch mehr Spritverbrauch oder Ticketkosten für den Bus. Eine wirkliche Entlastung der Haushaltskasse wird man so nicht erfahren.

Besser: Nebenkosten in den Griff bekommen

In den meisten Haushalten sind es die Kosten für Strom und die Heizung, die als stärkste Kostenpunkte angesehen werden. Da kann ein Wechsel des Energieversorgers schnell mehrere hundert Euro im Jahr sparen, doch die meisten Haushalte haben diese Sparmöglichkeit einfach noch nicht genutzt. Dabei ist es ganz einfach. Anbieter vergleichen, für einen entscheiden, neuen Vertrag machen, Geld sparen.

Jedoch sind es nicht nur die Mieter, die beim Blick auf die Nebenkostenabrechnung graue Haare bekommen. Auch Immobilienbesitzer sind nicht gerade glücklich mit ihren Nebenkosten. Zum Glück aber können auch sie den Energieversorger wechseln. Zudem haben sie die Möglichkeit beispielsweise eine neue, moderne Heizung einzubauen, das Haus besser zu dämmen, neue Fenster zu kaufen. Des Weiteren ist zu beobachten, dass immer mehr deutsche Eigenheimbesitzer über Investitionen in Solaranlagen nachdenken. So lässt sich ebenfalls der ein oder andere Euro sparen.


Sollten Sie nun auch darüber nachdenken, den Energieversorger zu wechseln, um sich nicht mehr über zu hohe Nebenkostenabrechnungen zu ärgern, dann wenden Sie sich vertrauensvoll an das Team von servenergy. Wir helfen Ihnen gern weiter.